BAFA-Förderung

Das Programm ``Förderung unternehmerischen Know-hows`` der BAFA fördert die Beratungen kleiner und mittlerer Unternehmen. Nutze die Chance und lass dir bis zu 80 % der Kosten erstatten!

Förderung für dein unternehmerisches Wachstum

Ich bin zertifizierte BAFA-Beraterin. Dies ermöglicht dir, dank staatlicher Förderung bis zu 80 % meiner Beratungskosten finanziert zu bekommen.

Das Programm ``Förderung unternehmerischen Know-hows`` fördert Beratungen kleiner und mittlerer Unternehmen. Diese können sich von qualifizierten Beraterinnen und Beratern zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung beraten lassen. Ebenso erhalten Unternehmen in Schwierigkeiten einen Beratungszuschuss zu allen Fragen der Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.

Wer kann einen Förderantrag stellen?

Die „Förderung unternehmerischen Know-hows“ richtet sich an Unternehmen und Selbstständige. Dabei unterscheidet die BAFA in folgende drei Kategorien:

  • Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmen)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.

Merkblatt Antragsberechtigte KMU
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Zu welchen Themen kann ich mir die Beratung fördern lassen?

Die Beratungsschwerpunkte sind von der BAFA sehr allgemein formuliert und umfassen alle Themen mit Bezug zu

  • wirtschaftlichen,
  • finanziellen,
  • personellen und
  • organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

Für den Bereich Marketing wären beispielsweise folgende Themen möglich:

  • Verbesserung der Unternehmenskonzeption
  • Optimierung des Produkt- und Leistungsprogramms
  • Ausbau der Vertriebswege
  • Optimierung der Kommunikationsmaßnahmen
Merkblatt Beratungsarten und -themen
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Wie sieht die Beratung aus?

Mit dem Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ werden nur konzeptionelle Beratungsleistungen gefördert. Konzeptionell ist eine Beratung, wenn sie der Unternehmerin bzw. dem Unternehmer Entscheidungshilfe bietet (Hilfe zur Selbsthilfe).

Bestandsunternehmen, also Unternehmen die schon länger als drei Jahre bestehen, dürfen nicht mehr als fünf Beratungstage in Anspruch nehmen. Die Tage müssen nicht aufeinanderfolgen. Diese Begrenzung gilt nicht für Jungunternehmen oder Unternehmen in Schwierigkeiten.

Die Fördermaßnahme muss als Einzelberatung durchgeführt werden. Seminare oder Workshops werden nicht berücksichtigt.

Die Beratungsleistung muss von mit als Beraterin in einem schriftlichen Beratungsbericht dokumentiert werden. In diesem werden die Analyse der IST-Situation, die Benennung von Schwachstellen und deren Ursachen sowie die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen einschließlich konkreter Anleitungen zur Umsetzung in die betriebliche Praxis festgehalten. Dies ermöglicht es dir, nach Abschluss der Beratung die besprochenen Themen selbstständig umzusetzen.

Merkblatt Beratung und Beratungsbericht
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Wie hoch ist der Zuschuss?

Die Höhe des Zuschusses orientiert sich an den maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) sowie dem Standort des Unternehmens. Die beigefügte Grafik gibt dir eine Übersicht zu der Höhe des Beratungszuschusses.

Der Zuschuss wird von der BAFA nach Abschluss der Beratung und erfolgreicher Prüfung des Verwendungsnachweises gezahlt.

Merkblatt Zuschuss, Zahlungen und Nachweis

Wie sieht die Zusammenarbeit aus?

Ich begleite dich von der Antragsstellung bis zur Einreichung der letzten Unterlagen.

  1. In einem unverbindlichen Erstgespräch besprechen wir deine individuelle Problemstellung und ich verschaffe mir einen ersten Eindruck über deine Unternehmenssituation. Zudem klären wir, was der Schwerpunkt deiner Beratung sein soll. Anschließend erhältst du von mit ein schriftliches Angebot.
  2. Nachdem du mein Angebot über die BAFA-Beratung bestätigt hast, reichen wir gemeinsam den Onlineantrag bei der BAFA. Der Antrag ist sehr unkompliziert zu stellen und dauert i.d.R. nur wenige Minuten.
  3. Gemeinsam vereinbaren wir die Beratungstage. Ab der Genehmigung des Antrages haben wir i.d.R. sechs Monate Zeit, um die Beratung durchzuführen und die Abschlussunterlagen einzureichen.
  4. Die Beratung folgt dem Aufbau des Beratungsberichtes (Analyse der IST-Situation, Benennung von Schwachstellen und deren Ursachen sowie Erarbeitung von Handlungsempfehlungen). So hast du von Beginn an immer einen Überblick zu den besprochenen Themen.
  5. Kurz vor Ablauf des Beratungszeitraums stelle ich dir die Rechnung, da du den Zahlungsnachweis für die Förderung mit einreichen musst.
  6. Abschließend reichen wir gemeinsam den Verwendungsnachweis ein. Dazu gehört neben dem Beratungsbericht, dem Verwendungsnachweisformular u.a. auch dein Zahlungsnachweis.
Erstgespräch vereinbaren

Stand der Informationen und Quelle: Februar 2022, Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Ausführliche Informationen zum Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ findest du auf der Internetseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

weitere Informationen
Logo BAFA

Anfrage für eine BAFA-Beratung

Ich freue mich, dass du dich für eine Beratung im Rahmen des BAFA-Programms ``Förderung unternehmerischen Know-hows`` mit mir interessierst! Bitte fülle das Kontaktformular aus, damit ich die wichtigsten Informationen zu deiner Anfrage erhalte. Wenn du einen Rückrufwunsch hast, trage bitte deine zeitliche Erreichbarkeit als Nachricht ein.

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